Presse
Würzburger Wochenblatt

Was, Wann, Wo:
*samstags 10:30 Altstadtführung, Treffpunkt Falkenhaus, Karten bei Touristinfo
*Montags 21Uhr Omnibus, Theaterstr. , Blue Monday Jazz Session
*26.01. 20.00 Uhr Congress Centrum: Die Nacht der Musicals
*26.01., 04.02, 07.02 19.30 Mainfranken Theater: OTHELLO, Ballett von Anna Vita
nach der Tragödie von William Shakespeare
*26.01. 19.00 Saalbau Luisengarten: Marie-Luise Maryan liest aus Ihrem Buch
„Freundschaften“. Karten im Falkenhaus und an der Abendkasse erhältlich.
*26.01. 10.00 Rathaus: Turmmusik, Blechbläsermusik des Barock
*bis 29.01. Theater Chambinzky „Ein Käfig voller Narren“
*bis 11.02. Sonderausstellung der Antikesammlung, Martin von Wagner Museum:
Kultorte, Mythen, Wissenschaft u. Alltag in den Tempeln Ägyptens
*bis 05.02. Martin von Wagner Museum: Radierungen von Christian Mischke,
Sonderausstellung in der Gemäldegalerie, Südflügel der Residenz
*bis 29.01. Sonderaustellung im Mainfränkischen Museum: Die wunderbare
Welt des Buntpapiers.
*bis 24.02. Stadtbücherei WÜ Fotoausstellung Wolf von Bodisco:Was übrig blieb
(z.B. von Gebäuden in WÜ) Mo-Fr 10-18, Do10-19 und Sa 10-15 Uhr
*bis 01.03.13 Kostbarkeiten des Hildesheimer Domschatzes im Museum am Dom
*Dom St.Kilian ist bis Advent 2012 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen
Mainpost Würzburg am Freitag, den 14.03.08

Mainpost Würzburg am Freitag, den 11.04.08

Zeitungsartikel vom 14.03.08
Hotel Alter Kranen mit modernem Chic
Spende nach Abschluss der Renovierung
Das Hotel Alter Kranen gehört zu den Häusern in der Stadt, die sich wegen ihrer Lage, aber auch wegen der Liebenswürdigkeit ihrer Betreiber großer Beliebtheit erfreuen und auf ein treues Stammpuplikum zählen dürfen. Zwischen Mainkai und Kärrnergasse gelegen, sind von hier alle Ziele in der Innenstadt zu Fuß zu erreichen. Vor allem aber reizt der Blick auf das Dreigestirn Würzburger Sehenswürdigkeiten, den Alten Kranen, die alte Mainbrücke und die Festung Marienberg.
Geführt wird das 30-Betten-Hotel der Drei-Sterne-Kategorie von der Familie Franz Distler, die jetzt viel Geld in die Hand genommen hat, um das Haus auf den neusten Stand zu bringen. Die Zimmer wurden renoviert, mit zeitgemäßen Möbeln in Kisch und Ahorn eingerichtet, mit Klimaanlage und mit modernster Fernsehtechnik und Internetzugang ausgestattet.
Zum Schluss der Arbeiten hat die Familie nun eine Spende an die deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) überreicht. Beziehung. Sohn Kilian Distler, der heute Arzt ist, hat während seines Medizinstudiums ein viertel Jahr für das DAHW in Indien gearbeitet. Die Spende nahm DAHW-Präsident Alois Pöschmann entgegen.
Der Name Alter Kranen stammt von dem von Ignatz Neumann 1773 errichteten Kran am Mainkai. Der Steinturmdrehkran war seinerzeit der modernste am Main. Im inneren befinden sich 5 Meter hohe Laufräder, die von Radläufern mit Muskelkraft betrieben wurden. Die umgeschlagenen Waren wurden von Kärrnern mit zweihändigen Holzkarren zu den Kunden gebracht. Viele Kärrnersfamilien wohnten in der nachn ihnen benannten Gasse. Dort hat 1842 die Kärrnerswitwe Barbara Endres das Stammhaus des heutigen Hotels als “Gastwirtschaft zum Matrosen” gegründet.
Im Krieg wurde das Haus, zu dem Nebengebäude mit Ställen und einem eigenen Schlachtraum gehörten, zerstört. Beim Wiederaufbau wurde die Karmelitenstraße verbreitert, und so rückte das neue Gasthaus an den Mainkai. Nach wechselnden Besitzern erwarb die Familie Franz Distler 1981 das Anwesen und baute es zu einem modernen Hotel garni um.
Zeitungsartikel vom 11.04.08
Das gastliche Haus mit Main- und Festungsblick in Würzburg
Die meisten Gäste, die schon mal im Hotel garni “Alter Kranen” logiert haben, kommen gerne wieder. Sie haben das Drei-Sterne Haus in der Kärrnergasse in Würzburg zu schätzen gelernt: Hier geht es familiär zu, hier kultiviert man die leichte Lebensart, hier agiert der Service umsichtig und freundlich. Eine weitere Annehmlichkeit des Hauses ist seine reizvolle Lage. Der Blick schweift von der Uferpromenade hinüber zur Alten Mainbrücke, Festung und Käppele. In wenigen Minuten sind per Fuß alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und Restaurants der Würzburger City erreicht. Wer es wünscht, wird vom eigenen Shuttle-Dienst vom Hauptbahnhof abgeholt. Selbstverständlich sind auch Radtouristen gern gesehene Gäste, Reifenflickzeug kann angefordert werden.
Die Inhaber des Hotels, Franz Distler und sein Sohn Franz-Josef, gelernter Hotelbetriebswirt, legen großen Wert darauf, dass sich der Gast hier “richtig wie zu Hause” fühlt. Vor kurzem wurde, um die Attraktivität des Hauses noch zu steigern, alle 16 Zimmer renoviert. Die Distlers haben sich die Renovierung etwa 100.000 Euro kosten lassen.
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